Unternehmensnachfolge ist ein einmaliger Vorgang im Leben des Firmeninhabers: es fehlen Erfahrungen, wie die Nachfolge erfolgreich zu regeln ist. Zum einen ist eine Vielzahl von rechtlichen, steuerlichen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Aspekten zu berücksichtigen. Zum anderen möchten sowohl der Inhaber wie sein Nachfolger ihre jeweiligen Interessen durchsetzen. Gleichzeitig melden sich auch weitere mittelbar von der Nachfolge Betroffene zu Wort.

 

Schema

 

Gerade bei Familienunternehmen ist es wichtig, dass die Übertragung einwandfrei vonstatten geht und die Nachfolgeregelung auch langfristig im Familienverbund akzeptiert wird. Bei der Auswahl des Nachfolgers und bei der konkreten Gestaltung der Nachfolge nicht beachtete Interessen Dritter können zu langwierigen Unstimmigkeiten führen, die sich letztlich belastend auf das Unternehmen auswirken. Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt, im Rahmen des Nachfolgeprozesses mit seinen vielfältigen Verhandlungsnotwendigkeiten einen Mediator als neutralen Dritten in die Verhandlungen einzubeziehen. Durch seine Verhandlungsführung gewährleistet der Mediator, dass die Interessen der Beteiligten gehört werden und der Weg für nachhaltige Lösungen eröffnet wird. Mit ihren interessenbasierten Lösungsansätzen ist die Mediation die ideale Plattform für die Unternehmensnachfolge.

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